
Ich trage eure Ablehnung ein Leben lang auf/
meinen Schultern,/
machte sie zu meinen Glaubenssätzen,/
sah es als richtig an, die Welt von unten zu sehen./
Schon früh spürte ich diese Schwere, alles tragen zu müssen./
Ich sah durch die Brille, die ihr mir gabt./
Die Erde zu stemmen war jeher meine Pflicht./
Von da unten formulierte ich meinen eigenen Willen nur/
leise./
Ich habe das Gefühl nicht loslassen zu dürfen,/
an der Welt, wie ich sie kenne, festhalten zu müssen./
Doch was ist, wenn ich sage;/
Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr./
Was würde passieren,/
wenn ich die Welt von meinen Schultern stieße?/
Der Ballast wäre fort,/
doch die Erde, wie ich sie kenne, wäre in Trümmern./
Ich werde es tun. Ja, ich werde es tun./
Aber was ist dann? Was wird dann sein?/
Ich habe Angst./
Reminder: Du bist okay. Du zählst. Du schaffst das. Check mal die Hilfe-Ressourcen, wenn du magst.
